Unsere "How I met" - Stories

Julien, 23 aus Berlin: „Warum ich als Kaufmann im Gesundheitswesen arbeite? Warum nicht!“

Klar ist der gerade Weg immer der kürzeste, aber ich bin eher der Typ für Abzweigungen hier und dort, so sieht man mehr von der Welt. Auch zu meiner Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen bin ich über Umwege gekommen. Zunächst habe ich ein Studium begonnen, merkte aber schnell, dass sich meine Vorstellungen bezüglich des Studiums für mich nicht erfüllten. Mit meinem Abi in der Tasche entschied ich mich dann nach einer Berufsberatung für den Ausbildungsstart im Gesundheitswesen. Schon jetzt im ersten Lehrjahr stelle ich fest, dass die Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht ohne sind. Stichwort „Fachkräftemangel“ zum Beispiel. Deshalb freut es mich auch, dass ich aktuell stark in die Aufgaben des Personalmarketings eingebunden bin. Da passen auch meine manchmal schrägen Ideen gut rein – das macht Spaß! Bin gespannt, was mich noch erwartet.

Angelique, 23 aus Berlin: „Von der Schule zur Ausbildung – klassisches Retro-Modern “

Ich bin Angelique, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Nach meinem Abitur und einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Klinikum in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie habe ich in die Aufgaben einer Kauffrau im Gesundheitswesen hineinschnuppern können. Von Jetzt auf Gleich trug ich Verantwortung, das fand ich beeindruckend und motivierend. Nach dem FSJ stand deshalb eine berufliche Laufbahn im Gesundheitswesen ganz oben auf meiner Jobwunschliste. Mit Hilfe der Agentur für Arbeit und über die Webseite der AlexA habe ich zur Ausbildung der Kauffrau im Gesundheitswesen gefunden. Eine abwechslungsreiche Zeit, in der ich, zu meiner eigenen Überraschung, auch die Liebe zu den Zahlen entdeckt habe. Klar war auch ab und zu Kaffeekochen und kopieren angesagt, aber das hielt sich in Grenzen. Nun schließe ich die Ausbildung bei AlexA bald ab und bleibe weiter an Bord. Denn ich werde als Kauffrau im Gesundheitswesen übernommen, um mich dann um die Produktentwicklung und Expansionsprojekte zu kümmern.

Duc 20, aus Dresden: „Verantwortung und Spaß dabei“

Viele Leute haben Vorstellungen vom Pflegejob, die sind älter als unsere Bewohner. Dabei kommt meistens zu kurz, dass das Arbeiten in der Pflege auch viel mit Spaß zu tun hat. Lebensfreude kennt ja schließlich auch kein Alter. Eine Prise Frohsinn und Leichtigkeit hier und da tut den Älteren und Pflegebedürftigen genauso gut wie uns jüngeren Mitarbeitern und Kollegen. Dass mir das Spaß macht, habe ich schon in meiner Zeit als Krankenpflegehelfer und Praktikant entdeckt und für mich festgestellt: das will ich auch weiterhin machen. Aber es ist bei weitem nicht alles nur Fun, sondern schon als Azubi lernt man mit der Verantwortung für das Wohl von Menschen umzugehen. Auch mit den emotionalen und traurigen Momenten.

Vicky, Alter 34, aus Pirna: "Ja, es geht: Karriere in der Pflege."

Auch wenn meine Zeit als Azubi jetzt schon etwas länger zurückliegt, blicke ich voller positiver Eindrücke und Zufriedenheit darauf zurück. Sie ist nämlich die Basis meiner beruflichen Laufbahn, in der ich mich bis heute zur Führungskraft in der Position der Pflegedienstleiterin entwickelt habe. Als PDL (Pflegedienstleitung) trage ich eine hohe Verantwortung für die Qualität in der Pflege und will damit dem Leistungsversprechen gegenüber unseren Bewohnern jederzeit gerecht werden. Klar, in diese Rolle wächst man rein, auch wenn ich mir das als Azubi nicht hätte vorstellen können. Vor allem aber wurde ich von Beginn an gefördert, unterstützt und von meinem Team auch immer wieder ermutigt – manchmal braucht es eben auch ein bisschen Zuspruch und Vertrauen von Außen. Dafür bin ich dankbar und deshalb macht‘s mir auch viel Spaß, neben den Bewohnern, auch für das Team alles zu geben. Also wer Karriere will, der kann auch. Los geht’s.

Sandy, 35 aus Eberswalde – Umschülerin: "Ich wollte schon immer was mit Menschen machen"

…das ist wohl die häufigste Begründung, die man in der Pflege als „Job-Argument“ hört – aber so isses. Ich wollte nie nur im Büro arbeiten, darum wurde ich Bäckerin – aber nach der Geburt meiner Tochter und Alleinerziehend, war es in dieser Branche schwer das Leben und den Beruf unter einen Hut zu bringen. Nach etwas Suchen, Umhören und Fragen war die Alternative mit Zukunftsperspektive gefunden: die Umschulung zur Altenpflegerin – das macht mir Spaß! Ich bereue es nicht, dass ich mich noch einmal für eine Ausbildung entschieden habe. Und was an diesem Job am schönsten ist? Die Dankbarkeit der Senioren, über einfache Dinge und Kleinigkeiten. Das macht es aus, dass ich diesen Beruf gern ausübe.

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